Girls in Front

 

Flex Althofen

„Wir begleiten junge Menschen in einer sehr prägenden Phase ihres Lebens, daher ist es uns sehr wichig, die jungen Fachkräfte auch in der persönlichen Entwicklung zu unterstützen. Es geht um die Förderung der individuellen Stärken und Interessen. Die Lehre muss bewegen und die persönliche Entwicklung fördern. Neben den praktischen Fachkenntnissen sind auch soziale Kompetenzen, wie Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt wichtig. Wir versuchen den Lehrlingen ein abwechslungsreiches Programm in der Praxis zu bieten, um den Lerneffekt zu verstärken.“

Albert Klemen, Karl Frank, René Wallner, Stefan Linzer – Ausbilder
Flex Althofen

Flowserve Control Valves GmbH

„Als Betrieb mit eigener Lehrwerkstätte und 20 Lehrlingen fühlen wir uns dafür verantwortlich, auch Mädchen den Beruf der Maschinenbautechnikerin näher zu bringen.

Obwohl unser Facharbeiterinnenanteil in der Produktion stetig steigt, gibt es dennoch Potential talentierte Mädchen für die Technik zu gewinnen. Wir haben jedenfalls insgesamt festgestellt, dass sich der höhere Frauen- und Mädchenanteil im Unternehmen sehr positiv auf unser Betriebsklima und unsere Kommunikationskultur auswirkt.“

Helmut Edlinger, Ausbildungsleiter
Flowserve Control Valves GmbH

Gebrüder Weiss GmbH

„Wir möchten auch Mädchen für eine Lehre in der Transport- und Logistikbranche begeistern, denn qualifizierte Nachwuchskräfte sind unser größtes Potenzial.

Wir richten uns nicht nach Klischees oder Vorurteilen, sondern beurteilen unsere Lehrlinge und MitarbeiterInnen nach deren Leistungen und Kompetenz im Tagesgeschäft.“

Markus Ebner, Niederlassungsleiter Maria Saal
Gebrüder Weiss GmbH

Mahle Filtersysteme Austria GmbH

„Als größter Arbeitgeber in der Region Unterkärnten zählen wir die Ausbildung von jungen Fachkräften zu einem unserer größten Erfolgsfaktoren. Wir sind sehr stolz darauf, dass bereits ca. 20% unserer Lehrlinge Mädchen sind. Diesen Weg möchten wir als Kooperationspartner des Mädchenzentrums und als Partnerbetrieb des Projektes Mädchen-Lehre-Technik 2.0 auch weiterhin gehen. Im Zuge dieses Projektes haben unsere weiblichen Lehrlinge die Möglichkeit, Mädchen einen Einblick in die technische Berufswelt zu ermöglichen und von ihren eigenen Erfahrungen zu berichten. Besonders wichtig ist uns, den Mädchen ein gesellschaftliches und wirtschaftliches Umfeld zu bieten, in welchem die Frauen von morgen ihre beruflichen und persönlichen Ziele in der Technik gezielt umsetzen können.“

Corinna Malej, Leiterin der Lehrlingsakademie
  MAHLE Filtersysteme Austria Gmbh

barbara hofer_hp

Malerei Hofer

„Die Arbeit mit Jugendlichen sowie die Ausbildung junger Menschen liegt mir am Herzen. Eine solide Ausbildung ist wichtig, um auch in Zukunft mit fachlich kompetenten Mitarbeiter_innen ein erfolgreiches Team bilden zu können. Dabei ist es mir ein besonderes Anliegen, das Interesse bei Mädchen für dieses Handwerk zu wecken, welches viel Gefühl für Farben und Formen fordert. Umso mehr freut es mich, dass beim Lehrlingswettbewerb 2016 die ersten drei Plätze von jungen Frauen belegt wurden.“

Barbara Hofer, Inhaberin
Malerei Hofer

Infineon Technologies Austria AG

„Nach einem erfolgreichen ersten Projektdurchlauf freuen wir uns, auch bei Mädchen-Lehre-Technik 2.0 als Partnerunternehmen mit dabei zu sein. Wir sind stolz drauf, dass rund 1/3 unserer Lehrlinge im Doppelberuf Mechatronik und Elektrotechnik weiblich ist und sehen es als unsere Aufgabe an, möglichst viele Mädchen über diese beiden spannenden Berufsbilder zu informieren und sie für die Chancen in der Technik zu begeistern.
Unsere weiblichen Lehrlinge sind tolle Vorbildfrauen und wir sind davon überzeugt dass es ihnen im Rahmen von MLT 2.0 gelingen wird, mittels hands-on Aktivitäten die vielen Facetten der Doppellehre zu vermitteln.“

Mag.a Christiana Zenkl, Personalleiterin
Infineon Technologies Austria AG

Treibacher Industrie AG

„Mit der Teilnahme am Projekt „Mädchen – Lehre – Technik“ und den damit verbundenen Besuchen an Kärntner Schulen in der Region möchten wir das Interesse von Mädchen für unsere Lehrberufe wecken und ihnen zeigen, dass ihnen auch abseits der typischen Berufe viele interessante Möglichkeiten offen stehen.

Mädchen haben einen guten Blick fürs Detail und wenden oft Problemlösungsstrategien an, die neue Ideen und Sichtweisen in die verschiedenen Arbeitsbereiche einbringen. Außerdem verfügen sie häufig über eine hohe Kommunikations- und Integrationsfähigkeit was wiederum gut für das Arbeiten im Team ist.“

Mag. Christoph Herzeg, Personalleiter
Treibacher Industrie AG

Wirtschaftskammer Kärnten

„Die meisten Mädchen bringen alle Begabungen mit, die erforderlich sind, um einen bis dato ‚typischen Männerberuf‘ zu erlernen. Verfügen sie auch über die notwendige Flexibilität bei der Berufswahl, erwarten die jungen Frauen attraktive und spannende Tätigkeiten, sehr gute Chancen am Arbeitsmarkt und ausgezeichnete Verdienstmöglichkeiten. Von Projekten wie ‚Mädchen – Lehre – Technik‘ profitieren aber nicht nur interessierte junge Frauen sondern auch die Wirtschaft, die auf engagierten Fachkräftenachwuchs in technischen Berufen dringend angewiesen ist.“

Sylvia Gstättner, Landesvorsitzende & Vizepräsidentin
Wirtschaftskammer Kärnten

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